Moin Moin, ich bin Arndt Spitzer
Bin ich ein gebürtiges Nordlicht? Nein, ich bin geboren in Mainz (“Meenz”) und lebe aber seit 2010 hier in der Region. Über Radbruch sind wir nach Barum gezogen und haben uns hier “festgesetzt”.
Mit fast 48 Jahren bin ich glücklich verheiratet und Vater von 3 Kindern. Sie sind alle in Barum aufgewachsen und wir konnte die Vorzüge einer Krippe, Kindergarten und Grundschule im Ort und mit kurzen Wegen voll nutzen und haben uns daher auch bewusst für Barum entschieden.
Wir finden den See wunderbar und sind jedes Jahr im Sommer im oder auf dem See mit SUPs unterwegs. Die Natur ist mir wichtig, dafür möchte ich mich auch einsetzen. Auch die nächsten Generationen sollen sich daran erfreuen können.
Ich bin seit 20 Jahren Unternehmer im IT-Sicherheitsumfeld und wir haben mit Lüneburg einen guten Standort direkt und unmittelbar in der Nähe, wo man morgens nicht eine halbe Stunde im Stau stehen muss. Trotzdem ist die Infrastruktur mit Bahn, Flughafen und Autobahnen in greifbarer Nähe, die eine gute Ausübung der Tätigkeit mit Reisen ermöglicht.
In der Kindergartenzeit lag mir die Förderung nicht nur meiner Kindern, sondern aller, am Herzen. Daher war es für mich klar, mit einem kleinen Kreis der Willigen einen Förderverein zu gründen, in dem ich im Vorstand als Protokollführer fungiert habe. Dort etablierte ich ein Portal zur Zusammenarbeit der Vorstandsmitglieder und organisierte auch Treffen in virtuellen Räumen. Wir konnten regelmäßig auf Events der Gemeinde Spenden durch “Verkauf” von Kuchen und anderen Dingen einsammeln. Damit wurde viele Wünsche der Kindergartenleitung umgesetzt, die allen Kindern zu Gute kamen.
Durch meine Arbeit bin ich auch Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU e.V. geworden und habe einen Sitz im Bundesfachausschuss für Cybersecurity. Dort ist es möglich neben der Sicherheitsebene auch Politiker auf Landes- und Bundesebene kennenzulernen. Das möchte ich in Zukunft nutzen, um auch Themen auf lokaler Ebene zu adressieren.
Ich bin immer offen auf ein Wort und engagiere mich seit neustem in der Politik. Warum? Es sind aktuell keine einfachen Zeiten, es werden Fehler gemacht, aber nur “meckern” über andere bringt nichts. Manchmal muss man selber anpacken. Das habe ich erfolgreich seit vielen Jahre unter Beweis gestellt und Finanzierung und Machbarkeit von Projekten kann ich sehr gut analysieren und erfolgreich umsetzen.
Die Klarheit in der Kommunikation und Politik ohne Rätsel sind mir extrem wichtig. Dafür stehe ich und daran wird es keine Zweifel geben.
Meine Ziele für Barum
Unser Ort und auch die gesamte Samtgemeinde sind wundervolle Orte, die es zu schützen und zu bewahren gilt. Gleichzeitig muss man sich stetig für diese wertvolle Region einsetzen. Entscheidungen müssen getroffen werden, wir brauchen die Richtigen! Ein stetige Weiterentwicklung ist hierbei unerlässlich.
Infrastruktur im Blick haben
Wir müssen sicherstellen, dass die Infrastruktur sich in einem guten Zustand befindet, allerdings ist es auch wichtig, dass bestimmte Strassenabschnitte in unserem Dorf auch verkehrsberuhigt werden. Dazu gehören auch die Kreisstrasse. Ich setze mich dafür ein, dass z.B. die St. Dionysstraße oder auch die Strasse am See beruhigter werden.
Kommunikation und Transparenz
Unsere aktuellen Themen müssen mehr Transparenz im Ort und auf Samtgemeinde Ebene haben. Daher möchte ich, dass Anliegen sichtbar (z.B. Webseite) gemacht werden und stetig ein Fortschritt erkennbar ist. Nicht alle Probleme und Themen können sofort gelöst werden, manche auch gar nicht. Dies sollte aber für jeden einsehbar sein.
Kindergarten muss Zukunft haben
Der Kindergarten ist die Institution, die von der Gemeinde verwaltet wird. Schule und Krippe unterliegen der Samtgemeinde. Der Zustand des Gebäudes ist leider nicht mehr zeitgemäß und stellt ein Risiko für die Zukunft dieses Ortes dar. Ein Neubau oder Umbau wären hier der richtige Weg, für den auch ich mich einsetzen möchte.
Finanzierbarkeit
Einer der wichtigsten Punkt ist die Verwendung von Geldern und Mitteln in der Region und im Ort. Es muss klar sein, wo investiert wird. Schulden können notwendig sein, um Dinge für die Zukunft voranzutreiben. Auch die Nachhaltigkeit der Investitionen muss gegeben sein. Dafür setze ich mich ein!
Mein Leitbild - Gemeinschaft (er-)leben!
Was bedeutet das? Es gibt sicher im Ort durch Vereine die Möglichkeit andere Bewohner kennenzulernen, aber nicht jeder hat die Zeit dafür oder kann körperlich daran teilnehmen.
Auch gibt es vor allem in der Herbst- und Winterzeit viele Monate, wo die Bewohner kaum Anlass haben, sich irgendwo zu treffen.
Dies möchte ich ändern, es soll ganzjährig mehr Möglichkeiten geben, sich zu treffen. Vielleicht gibt es am Wochenende einen Bude oder Stand, wo man sich treffen kann oder ggf. auch einen kleinen Lebensmittelmarkt, wo etwas eingekauft werden kann und man mit anderen einen Kaffee trinken kann. Es könnte auch eine Genossenschaft gegründet werden, an der jeder – der es möchte – auch Besitzer an einem Markt wird. Ein paar Dinge mit dem Fahrrad zu besorgen ist sicher nachhaltiger, als diese mit dem Auto in den Nachbarorten zu besorgen. Die Motivation sich zu beteiligen muss hergestellt werden, aber ich habe gute Hoffnung, dass es uns für das schöne Barum gelingt.
Willst Du mich erreichen? Gerne, melde Dich bei mir und lass‘ uns Dein Thema besprechen!
arndt.spitzer@cdu-barum.de